Arbeit & WirtschaftSPD Hochfranken: Industrie 4.0 - Zwischen Chance und Risiko

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch – die BayernSPD Landtagsfraktion hat Arbeitnehmer wie Arbeitgeber zu einem ermutigenden Fachgespräch in den Frankenwald eingeladen.

Neuses. –  Wenn von der sogenannten vierten industriellen Revolution die Rede ist, dann ist der rasante, technische Fortschritt im Bereich Automatisierung und Digitalisierung gemeint. Dieser Prozess verändert nicht nur unsere Arbeitswelt, auch unser Zusammenleben wird soeben grundlegend geprägt. Wie jede Veränderung auch, birgt dies Chancen wie Risiken.  Welche genau, und wie Politik, Gesellschaft und Wirtschaft darauf reagieren sollten, das hat die BayernSPD Landtagsfraktion im Rahmen eines Fachgesprächs diskutiert.

Veröffentlicht am 05.04.2017

 

Arbeit & WirtschaftSPD Hochfranken: Die oberfränkischen SPD-Abgeordneten sprechen mit Invest in Bavaria

München - heute nahmen auf Einladung der oberfränkischen SPD-Abgeordneten Wirtschaftsstaatssekretär Franz-Josef Pschierer und der Geschäftsführer der Ansiedlungsagentur ‚Invest in Bavaria‘, Dr. Wolfgang Hübschle, am traditionellen Arbeitsfrühstück der vier Landespolitiker, Landtagsvizepräsidentin Inge Aures, Oberfrankensprecherin Susann Biedefeld sowie Klaus Adelt und Dr. Christoph Rabenstein, teil.

Die Abgeordneten nutzten dabei die Gelegenheit, mit den beiden Verantwortlichen über die Bilanz der Ansiedlungsagentur zu diskutieren. Im Mittelpunkt stand dabei Oberfranken und die Frage, was Politik aus Ihrer Sicht tun muss, um hier die Rahmenbedingungen für Neuansiedlungen zu verbessern und die Region für Investoren attraktiver zu machen.

Veröffentlicht am 18.06.2015

 

Arbeit & WirtschaftSPD Hochfranken: Ernstberger verteidigt Mindestlohn

Rund 3,7 Millionen Menschen in Deutschland profitieren seit Jahresbeginn vom Mindestlohn, mehrere Tausende davon auch in Oberfranken. Um sicherzustellen, dass auch überall mindestens 8,50 Euro pro Stunde für die geleistete Arbeit gezahlt werden, müssen Arbeitgeber die tägliche Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen – das haben SPD und CDU/CSU gemeinsam im Gesetz beschlossen. Die Aufzeichnungspflicht gilt für diestark von Schwarzarbeit betroffene Branchen und für Minijobber.

Veröffentlicht am 26.01.2015

 

Arbeit & WirtschaftSPD kämpft für wirtschaftliches Erfolgsmodell: Der Mindestlohn tut allen gut

Niedriglöhne sind in Deutschland in vielen Regionen und Branchen leider keine Ausnahme. Inzwischen sind 1,4 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bundesweit trotz Arbeit ergänzend auf Arbeitslosengeld II angewiesen. Auch in unserer Region ist dies leider weit verbreitet. Das sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnis wird für Berufseinsteiger vielfach zur Ausnahme.

Die Lösung: Ein gesetzlichen Mindestlohn. Hierfür sprach sich der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Ralf Pohl von der Uni Erlangen, aus. Auf Einladung des SPD-Kreisverbandes Hof-Stadt referierte er zum Thema „Der Mindestlohn aus ökonomischer Sicht“.

Veröffentlicht am 10.10.2011