UmweltVolksbegehren Artenschutz – Rettet die Bienen!

SPD Stadtratsfraktion und Kreistagsfraktion rufen zur Beteiligung am Volksbegehren auf:

In Bayern verschwinden immer mehr Tier- und Pflanzenarten. Derzeit findet das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier statt. 54 % aller Bienen sind bedroht oder bereits ausgestorben. 73 % der Tagfalter sind verschwunden. Über 75 % aller Fluginsekten sind nicht mehr da. In Bayern leben nur noch halb so viele Vögel wie vor 30 Jahren. „Das muss uns wachrütteln und Handeln ist angesagt. Das Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen! Bietet jedem von uns die Möglichkeit, sich aktiv an der Rettung der Artenvielfalt in Bayern zu beteiligen“, so der SPD Kreistagsfraktionsvorsitzende Ulrich Scharfenberg.

Veröffentlicht am 31.01.2019

 

UmweltSPD Hochfranken: Option auf „Reißleine“

Mitglieder der SPD-Kreistagsfaktion, Bürgermeister und Stadträte beim Ortstermin „Hängebrücken über Lohbach- und Höllental“

Lichtenberg - Im Juli befassten sich die Mitglieder des Kreistages mit dem Thema „Hängebrücke über das Lohbach- und das Höllental“.  Von gut 200 000 Touristen jährlich ist die Rede. Die damit  verbundenen logistischen Herausforderungen und die Auswirkungen auf den Umweltschutz rufen Gegner und Mahner auf den Plan. Auch die SPD-Kreistagsfraktion möchte das Projekt nicht von Anfang an nur mit der rosaroten Brille betrachten, sondern „nach vorne schauend, aber dennoch kritisch“ an die Sache herangehen. Zum Meinungsaustausch und kritischer Diskussion trafen sich die Mitglieder der SPD/ALB/Grünen-Kreistagsfaktion, Bürgermeister und Stadträte in Lichtenberg.

Veröffentlicht am 06.10.2017

 

UmweltSPD Hochfranken: „Elektromobilität funktioniert“

„Elektromobilität funktioniert“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, Uli Scharfenberg (links), der sich beim Laden seines Elektroautos mit seinem Stellvertreter Matthias Döhla, Bürgermeister der Gemeinde Konradsreuth traf, der als erster Bürgermeister im Landkreis rein elektrisch fährt. „Mir geht es darum zu beweisen, dass Elektroautos schon heute Benziner und Diesel komplett ersetzen können.“, so Döhla in einer Pressemitteilung. „Für Fahrten im Landkreis und der näheren Umgebung sind rein elektrische Reichweiten bis 200 km völlig ausreichend. Ich bin schon über 6000 km seit August 2016 gefahren und hatte bisher noch nie Angst liegen zu bleiben.“, so Döhla weiter. Uli Scharfenberg ergänzt: „Wesentlich für die Elektromobilität ist das Vorhalten so genannter Schnellladesäulen, mit denen die Fahrzeuge in einer halben Stunde fast komplett geladen werden können. Die SPD-Fraktion im Kreistag unterstützt die Initiative des Landkreises zur Verbesserung der Elektromobilität, bei Fragen aus der Praxis stehen wir aus eigener Erfahrung gerne zur Verfügung“, so Scharfenberg abschließend.

Veröffentlicht am 01.03.2017

 

UmweltSPD Hochfranken: Neue Tennet-Pläne - Adelt begrüßt Erdverkabelung

Neue Tennet-Pläne: Erdverkabelung kommt – keine weitere Stromtrassen - Adelt: „Kein Grund für Begeisterungsstürme aber zufriedenstellend“

München/Hof - Gestern Abend informierte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Netzbetreiber Tennet im Bayerischen Landtag über den Planungsstand zur Stromtrasse Südostlink.

Gleichwohl die Pläne nach wie vor sehr vage seien, steht nach Aussage Adelts fest, dass die Trasse durch den Landkreis Hof gehen wird. „Die möglichen Korridore gehen entweder westlich am Fichtelgebirge durch die Landkreise Hof, Kulmbach und Bayreuth vorbei oder östlich entlang der A 93 durch die Landkreise Hof und Wunsiedel.“ Die östliche Variante würde entweder Trogen, Gattendorf, Rehau und Schwarzenbach tangieren oder über Feilitzsch, Unterkotzau, Osseck, Pirk und dann Förbau laufen. Die westliche Variante entweder ebenfalls über Feilitzsch, Unterkotzau und dann über Wölbattendorf, Leupoldsgrün an der A 9 entlang oder über Berg, Leupoldsgrün an der Autobahn entlang.

Veröffentlicht am 27.09.2016

 

UmweltSPD Hochfranken: Stromtrasse - Öffentlichkeitsbeteiligung nutzen!

Die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) ruft die Bürgerinnen und Bürger in der Region dazu auf, die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Planung der Stromtrasse zu nutzen. Nachdem der Übertragungsnetzbetreiber Tennet heute erste Vorschläge für einen möglichen Verlauf der Erdverkabelung durch Oberfranken vorgelegt hat, beginnt nun der Dialogprozess vor Ort.

Veröffentlicht am 27.09.2016

 

RSS-Nachrichtenticker